Kupferpeptide und verwandte Verbindungen für die In-vitro-Forschung an Haut- und Haarmodellen.
Kosmetische Peptidforschung dreht sich weitgehend um kupferbindende Tripeptide und verwandte Verbindungen. GHK-Cu ist das meistuntersuchte Beispiel: eine Sequenz, die natürlicherweise im menschlichen Plasma vorkommt und deren Konzentration mit dem Alter abnimmt.
Die Forschung richtet sich auf Geweberemodellierung und auf die Genexpression in Hautzellen. Kupfer spielt dabei eine Schlüsselrolle als Cofaktor für Enzyme, die am Aufbau von Kollagen und Elastin beteiligt sind; die Peptidkomponente fungiert vor allem als Träger, der dieses Kupfer kontrolliert verfügbar macht.
Wir liefern diese Stoffe als Forschungsmaterial für Labor- und Formulierungsarbeiten — nicht als fertiges Kosmetikprodukt und nicht zur Anwendung auf der Haut.
Für jedes Peptid dieser Kategorie gilt dasselbe: Die Dokumentation entscheidet, ob das Material brauchbar ist.
Alles in dieser Kategorie wird ausschließlich für die In-vitro-Laborforschung geliefert. Nicht für den menschlichen oder tierischen Verzehr, nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke. Keine medizinische Beratung.