Peptide aus der Alterns- und Mitochondrienforschung, darunter MOTS-c und NAD-verwandte Verbindungen.
Alternsforschung mit Peptiden und Coenzymen konzentriert sich auf wenige wiederkehrende Themen: mitochondriale Funktion, DNA-Reparatur und die Enzyme, die beides regulieren. NAD+ ist das deutlichste Beispiel — kein Peptid, sondern ein Coenzym, das als Substrat für Sirtuine und PARPs dient.
MOTS-c gehört aus einem anderen Grund in dieselbe Kategorie: Es wird vom mitochondrialen Genom statt vom Zellkern kodiert und zählt damit zu den mitochondrial abgeleiteten Peptiden. Das macht es zu einem der wenigen Moleküle, an denen sich die Kommunikation zwischen Mitochondrien und Zellkern unmittelbar untersuchen lässt.
Gemeinsam ist diesen Molekülen, dass die Beobachtungen, auf denen das Feld ruht — mit dem Alter sinkende Konzentrationen — gesichert sind, während das, was daraus folgt, Gegenstand laufender Arbeiten ist.
Für jedes Peptid dieser Kategorie gilt dasselbe: Die Dokumentation entscheidet, ob das Material brauchbar ist.
Alles in dieser Kategorie wird ausschließlich für die In-vitro-Laborforschung geliefert. Nicht für den menschlichen oder tierischen Verzehr, nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke. Keine medizinische Beratung.